26.08.2017 Regionales und Kulturrelles

 

 

Offene Türen in der Bertha

 

 

 

Die sozialen Verbände des Bürgerzentrums Bertha von Suttner, darunter auch die Thepra, Talisa und der VdK luden am Samstag, den 26. August 2017 in der Zeit von 14.00 bis 18.00 Uhr  zum Tag der offenen Tür ein. Neben Spiel und Spaß, Mahl- und Bastelstraße, Kaffee und Kuchen sowie gegrilltem vom Rost überzeugte auch dieses mal wieder die Herzlichkeit der ehrenamtlichen Mitglieder der gemeinnützigen Organisationen. Die Stiftung Finneck und die Gartenfreunde des Territorialverband der Gartenfreunde e.V. luden zum gemeinsamen basteln und gestalten ein. Ob eine selbst gemachte Salbe gegen das lästige stechen von Insekten oder zum lindern von Entzündung aus Ringelblumen und verschiedenen Zutaten aus der Natur. Im Mörser zerstoßen und mit Wachs oder Ölen vermischt. Oder selbstgemachte Naturseifen, her gestellt aus Kernseife versetzt mit Blüten, Ölen oder natürlichen Farbstoffen. Auch der offene Jugendtreff des B27 gab allen Kindern wieder die Möglichkeit sich in Grafitti sprühen zu üben. Aber nicht an der Wand, sondern beim Gestalten von hölzernen Brettchen. Wer etwas Entspannung gesucht hat konnte es sich auf der Kutsche gemütlich machen und bequem eine Fahrt durch das Wohngebiet Neue Zeit machen. Auch eine große Hüpfburg lud zum rutschen ein. Kriegsbemalung der Indianer war gestern, heut stehen eher die schicken glitzernden mit Feenstaub versetzte Motiven, wie Tiger, Schmetterling oder auch einmal Superheld sein, im Interesse der kleinen Gäste. Auch alle anderen Organisationen wie der Thüringer Arbeitsloseninitiative Soziale Arbeit e.V., der evangelischen Kirche, dem Projekt IntegrierBar und dem VDK, welche im Bürgerzentrum untergebracht sind, präsentierten sich in gewohnter Manier; bunt und informativ. Auch in diesem Jahr war wieder das 3K-Theaterwerk aus Mühlhausen zu gast. Um Punkt 16 Uhr führten sie das Stück „Die drei kleinen Schweinchen und der böse Wolf“ auf. Nach ihrem Besuch im vergangenem Jahr, als sie das Stück „Aschenputtel“ auf führten, war dies die 100te Aufführung seit der Gründung der Theaterwerkstatt. Seit 2009 spielen in den Stücken immer noch die gleichen, zum größten Teil ehrenamtlichen Helfer, mit immer noch den selben Requisiten und versprühen immer noch die gleiche Begeisterung und die Freude, welche von einem Märchen mit „Happy End“ verbreitet werden. Auch das Märchenzelt, Bonbonschleuder und einer Gaudi-Olympiade sorgten in diesem Jahr als High-Lights und zusätzliche Abwechslung. Natürlich gab es auch wieder viele Information rund um die Arbeit der ansässigen Vereine des Bürgerzentrums so das Hilfe suchende wie gewohnt ein offenes Ohr fanden und immer finden werden.

 

 

 

Photowork by Amres Miriel

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